Home » Nachricht » Kinder im Libanon ermutigen zur Teilnahme an der Kampagne am 18. Oktober

Kinder im Libanon ermutigen zur Teilnahme an der Kampagne am 18. Oktober

Eine Gruppe von Kindern einer Karmeliterschule in Kobayat in der Nähe von Tripoli, Libanon, dankt der Jungfrau Maria für die Rettung zweier ihrer Klassenkameraden und ermutigt Kinder auf der ganzen Welt, sich an der Rosenkranzaktion am 18. Oktober zu beteiligen.

Pater Raymond Abdo, Provinzial der Karmeliten im Libanon, erklärte gegenüber der internationalen Stiftung Aid to the Church in Need (ACN), dass die Kinder der Schule Al-Carmelia Mejdlaya sich auf einem von einem Waldbrand versengten Berg versammelt hätten, um „für den Schutz der Gottesmutter und die Rettung zweier unserer Schüler zu danken, deren Leben durch dieses Feuer in großer Gefahr war“.

„Wir wollten inmitten einer verbrannten und toten Natur etwas Symbolisches tun, um für die beiden Kinder zu danken, die vom Roten Kreuz aus ihrem brennenden Haus gerettet wurden, und um viele andere Kinder zu ermutigen, auf die Kraft des Gebets zu vertrauen“, so der Priester.

Die Kinder der Al-Carmelia Mejdlaya Schule, die vor zwei Jahren ihre Schüler und Lehrer unter den Schutz der Muttergottes von Fatima gestellt hat, beteten auch für ihr Land und für den Frieden in der Welt. „Die Jungfrau Maria beschützt unsere Kinder und hört ihnen zu. Wir sagen ihnen, dass sich am 18. Oktober viele Kinder aus der ganzen Welt diesem Gebet anschließen werden“, erklärte Pater Raymond gegenüber der Stiftung ACN.

Jedes Jahr am 18. Oktober startet ACN die Gebetskampagne „Eine Million Kinder beten den Rosenkranz“ und erinnert an die Worte von Pater Pio: „Wenn eine Million Kinder den Rosenkranz beten, wird sich die Welt verändern“. Im letzten Jahr wurde eine Rekordzahl an Teilnehmern verzeichnet. In diesem Jahr sind bereits mehr als 90 000 Teilnehmer registriert, darunter auch Schüler der Al-Carmelia-Schule im Libanon.

Weitere Informationen zur Kampagne: Eine Million Kinder beten den Rosenkranz.

Don't miss the latest updates!

Ordensschwestern bleiben aus Solidarität mit den Erdbebenopfern in Venezuela

Die Generaloberin der Kongregation „Fromme Jüngerinnen des göttlichen Meisters“ (Piae…

ACN reist nach Venezuela, um nach dem Erdbeben die Solidarität seiner Wohltäter zu überbringen

Regina Lynch, Geschäftsführende Präsidentin des päpstlichen Hilfswerks „Aid to the…

Bischof aus Venezuela: „Die, die nichts haben, geben alles“

In einem der ärmsten und am dichtesten besiedelten Stadtteile von…

„Jetzt hat oberste Priorität, das Leben wieder aufzubauen“, sagt der Erzbischof von Caracas

Erzbischof Raúl Biord aus Caracas, Venezuela, berichtet, wie die Kirche…

Im Jahr 2025 finanzierte ACN 5368 Projekte in 141 Ländern

Das päpstliche Hilfswerk Aid to the Church in Need (ACN)…

Indische Kirche ruft zu einem nationalen Gebetstag auf, um ihren Dienst an den Armen zu schützen

Die umfangreiche karitative Arbeit der Kirche in Indien könnte gefährdet…

Die „Arnona“-Steuer stellt die Rechte der Kirchen in Jerusalem auf die Probe

Die als „Arnona“ bekannte kommunale Grundsteuer in Israel ist zum Gegenstand einer neuen Auseinandersetzung zwischen den Kirchen und der Stadtverwaltung von Jerusalem geworden. Christliche Führungskräfte befürchten, dass eine Infragestellung der...

Ordensschwestern bleiben aus Solidarität mit den Erdbebenopfern in Venezuela

Die Generaloberin der Kongregation „Fromme Jüngerinnen des göttlichen Meisters“ (Piae Discipulae Divini Magistri, PDDM), die eigentlich nach Rom zurückkehren sollte, berichtet bewegt vom Glauben der Menschen mitten in der Tragödie....

ACN reist nach Venezuela, um nach dem Erdbeben die Solidarität seiner Wohltäter zu überbringen

Regina Lynch, Geschäftsführende Präsidentin des päpstlichen Hilfswerks „Aid to the Church in Need“ (ACN), wird am Dienstag, dem 7. Juli, in Venezuela eintreffen. Sie will die von den Erdbeben am...