Home » Unkategorisiert » Was sich die Christen von Baghdida (Karakosch) für den Besuch des Heiligen Vaters im Irak im März wünschen

Was sich die Christen von Baghdida (Karakosch) für den Besuch des Heiligen Vaters im Irak im März wünschen

Papst Franziskus wird vom 5. bis 8. März den Irak besuchen. Einer der Orte, die auf dem Programm der Reise des Heiligen Vaters stehen, ist Karakosch – oder Baghdida, wie die Christen es nennen –, 20 Meilen östlich von Mossul. Vor der ISIS-Invasion war sie die größte christliche Stadt im Irak. Nachdem die irakischen Streitkräfte und ihre Verbündeten diese Gebiete im Oktober 2016 zurückerobert hatten, kehrten Zehntausende von vertriebenen Christen in ihre Häuser zurück. Nach den neuesten Daten des katholischen Hilfswerks Aid to the Church in Need (ACN), das beim Wiederaufbau dieser Häuser geholfen hat, sind 43 % der christlichen Familien, die vor der ISIS-Invasion in Baghdida lebten, zurückgekehrt. ACN hat drei Christen, die am Wiederaufbau der Stadt beteiligt sind, gefragt, was sie vom Besuch des Papstes erwarten.

Rooney Baqtar, Ingenieur, 42 Jahre:

 

Pater Ammar Yako, Siro-katholisch Priester, 44 Jahre:

 

Fadi Saqat, ACN-Projektkoordinator in der Ninive-Ebene, 27 Jahre:

Das Hilfswerk ACN unterstützt im Irak derzeit mehr als 50 Projekte für den Wiederaufbau und die pastorale Unterstützung lokaler Kirchen verschiedener christlicher Traditionen.

Don't miss the latest updates!

Red Wednesday 2025: Ein globaler Aufruf zur Religionsfreiheit

Mehr als eine halbe Million Menschen werden Schätzungen zufolge an…

Burkina Faso: Zwei Diözesen erneut Ziel einer Gewaltwelle

Das päpstliche Hilfswerk Aid to the Church in Need (ACN)…

Ukraine: Immer vom Tod umgeben hoffen Katholiken auf Gottes Gegenwart an Weihnachten

Die Katholiken in einer ukrainischen Stadt leben unter ständiger Bedrohung durch Raketen und müssen sogar dafür bezahlen, in einer Kirche beten zu können, die ihnen seinerzeit von den Sowjets weggenommen...

Burkina Faso: Im Norden ein Glaube, der standhält, und ein bedrückendes internationales Schweigen

Die Kirche im Norden Burkina Fasos beklagt, dass die durch den Terrorismus ausgelöste Krise, unter der sie leidet, in den internationalen Medien kaum Beachtung finde – und dies, obwohl die...

Mosambik: Katecheten halten den Glauben unter den Opfern des Terrorismus lebendig

Einige Pfarreien im Norden Mosambiks bestehen aus Hunderten von Gemeinden. Priester und Ordensleute sind nicht in der Lage, alle zu erreichen, so dass Katecheten häufig an vorderster Front der Kirche...