RELIGIONSFREIHEIT: EIN MENSCHENRECHT, KEIN PRIVILEG.

Niemand sollte sich zwischen seinem Glauben und seinem Leben entscheiden müssen. Dennoch leben 5,4 Milliarden Menschen – nahezu zwei Drittel der Weltbevölkerung – in Ländern, in denen Gläubige oder Glaubensgemeinschaften Schikanen und Gewalt ausgesetzt sind und sogar um ihr Leben fürchten müssen.

Wir erleben derzeit eine Menschenrechtskrise von globalem Ausmaß. Erheben Sie Ihre Stimme für diejenigen, die keine Stimme haben, und für ein Ende der Gräueltaten im Kontext religiöser Verfolgung.

Setzen Sie sich für das Recht auf Glauben ein und zeichnen Sie die Petition für Religionsfreiheit.

ACN sorgt dafür, dass Ihre Stimme auf höchster internationaler Ebene Gehör findet – bei den Vereinten Nationen, der EU, bei Regierungen, Diplomaten und internationalen Entscheidungsträgern.

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Einwilligung in die Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten

Ich gebe hiermit meine Einwilligung, dass meine personenbezogenen Daten (Familienname, Vorname, E-Mail-Adresse, Land) von ACN International gGmbH im Zusammenhang mit der vorstehend genannten Petition verarbeitet werden. Meine personenbezogenen Daten werden durch ACN International gGmbh (Bischof-Kinderman-Straße, 23, 61465 Königstein im Taunus, Deutschland) weitergeleitet, damit angesichts des internationalen Kontexts der Petition die gesammelten Unterschriften an die Vereinten Nationen weitergeleitet werden können.

Ich gebe meine Einwilligung zur:

Es werden keine personenbezogenen Daten gegenüber den Vereinten Nationen offengelegt. Ich kann meine Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, indem ich mich an die verantwortliche Stelle ACN International wende.

Wir nutzen Mailchimp als unsere Marketingplattform. Indem Sie unten auf „Anmelden“ klicken, stimmen Sie zu, dass Ihre Daten zur Verarbeitung an Mailchimp übermittelt werden. Erfahren Sie mehr über die Datenschutzpraktiken von Mailchimp.

20855 Unterschriften. Jede Stimme zählt! Helfen Sie uns, auf 100.000 zu kommen!

DIE URSACHEN RELIGIÖSER VERFOLGUNG:

Religiöse Verfolgung geschieht nicht im luftleeren Raum. Verstöße gegen die Religions- und Glaubensfreiheit werden durch konkrete politische Entwicklungen, gesellschaftliche Dynamiken und Konflikte begünstigt, die zu Diskriminierung, zu Gewalt und zu Einschränkungen der freien Glaubensausübung führen.

Im Folgenden skizzieren wir am Beispiel ausgewählter Länder, wie bestimmte Faktoren die Religionsfreiheit konkret gefährden.

Aktuelles zur Verfolgung von Gläubigen

Was die Mainstream-Medien nicht berichten.

Häufig gestellte Fragen (Q&A)

Sie unterzeichnen eine internationale Petition, die sich an politische Entscheidungsträger und diplomatische Vertreter richtet und konkrete Maßnahmen zum Schutz der Religionsfreiheit fordert.
Die Petition wird relevanten internationalen Institutionen und Akteuren vorgelegt, wie Vertretern der Vereinten Nationen und anderer internationaler Institutionen.

Indem Sie die Petition zeichnen, machen Sie deutlich, dass Sie sich für das Recht auf Religionsfreiheit einsetzen. Sie verleihen Ihrer Forderung Nachdruck, dass internationale Institutionen und Entscheidungsträger das Thema auf die Tagesordnung setzen.
Die Petition stärkt die internationale Lobbyarbeit für die Religionsfreiheit, unterstützt den Dialog mit diplomatischen Vertretern und regt konkrete politische Maßnahmen zum Schutz dieses grundlegenden Menschenrechts an.

Wie im Bericht Religionsfreiheit weltweit von ACN dokumentiert, nehmen die Verletzungen des Rechts auf Religionsfreiheit weltweit zu. Sie betreffen Milliarden von Menschen und tragen zu Konflikten, Vertreibung und sozialen Unruhen bei.
Die weltweite Petition soll sensibilisieren, Aufmerksamkeit erregen und daran erinnern, dass das universelle Menschenrecht der Religionsfreiheit in Artikel 18 der Allgemeinen Menschenrechtserklärung verankert ist.

Ja. Die Petition setzt sich für das universelle Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit ein, das gemäß Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte jedem Menschen zusteht.
Die Initiative fordert die Achtung des grundlegenden Rechts auf Religionsfreiheit, auf das Menschen aller Glaubensrichtungen und Überzeugungen Anspruch haben.

Ihre personenbezogenen Daten werden gemäß der DSGVO und sonstigen geltenden Datenschutzbestimmungen verarbeitet.
Wir erfassen die Namen der Unterzeichner, um Glaubwürdigkeit und Transparenz zu gewährleisten. Die personenbezogenen Daten werden ausschließlich für die Zwecke der Petition und der damit verbundenen Kommunikation verwendet.

Ja. Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat und sich für die Religionsfreiheit und die Menschenrechte einsetzen möchte, ist herzlich eingeladen, die Petition zu zeichnen.
Die Initiative steht Menschen aller Glaubensrichtungen offen, auch solchen, die sich nicht zu einem Glauben bekennen, aber die Gewissens-, Gedanken- und Glaubensfreiheit unterstützen.

Das können Sie zusätzlich tun, um der Petition zu mehr Wirkkraft zu verhelfen:

  • Teilen Sie die Petition in den sozialen Medien und in Ihrem Netzwerk.
  • Bestärken Sie andere, die Petition ebenfalls zu zeichnen und sich über das Thema Religionsfreiheit zu informieren.
  • Informieren Sie sich und unterstützen Sie Aufklärungsinitiativen.
  • Nehmen Sie an Veranstaltungen und Kampagnen teil, z. B. an der Red Week.

Jede Stimme zählt! Tragen Sie dazu bei, dass die Menschen, die wegen ihres Glaubens Leid erfahren, nicht vergessen werden.

AID TO THE CHURCH IN NEED (ACN)

ACN unterstützt Christen, wo immer sie verfolgt oder unterdrückt werden oder unter materieller Not leiden, durch Gebet, Aufklärung und praktische Hilfe.

Dank Menschen wie Ihnen fördert ACN jedes Jahr mehr als 5.000 pastorale und humanitäre Projekte in mehr als 140 Ländern. Die Projekte von ACN werden zu 100 % aus Spenden von Privatpersonen und Organisationen finanziert, die die weltweite Arbeit der Kirche schätzen.

Alle zwei Jahre veröffentlicht ACN den Bericht Religionsfreiheit weltweit – die einzige weltweite Studie, die von einer Nichtregierungsorganisation erstellt wird und die Lage der Religionsfreiheit umfassend analysiert.

Der Bericht fordert uns auf, vor der zunehmenden religiösen Verfolgung nicht die Augen zu verschließen, das Schweigen zu brechen und uns für das grundlegende Menschenrecht auf Religionsfreiheit einzusetzen.