{"id":219969,"date":"2024-07-31T13:49:55","date_gmt":"2024-07-31T11:49:55","guid":{"rendered":"https:\/\/acninternational.org\/?p=219969"},"modified":"2025-08-12T10:36:39","modified_gmt":"2025-08-12T08:36:39","slug":"6-august-2014-der-schmerz-der-irakischen-christen-hat-hunderttausende-gesichter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/acninternational.org\/de\/6-august-2014-der-schmerz-der-irakischen-christen-hat-hunderttausende-gesichter\/","title":{"rendered":"6. August 2014: Der Schmerz der irakischen Christen hat hunderttausende Gesichter"},"content":{"rendered":"<p>Erbil blendet mit seiner halbw\u00fcstenartigen Landschaft und der sengenden Sonne des irakischen Sommers mit Temperaturen um die 44 Grad. In der kurdischen Hauptstadt herrscht eine tr\u00fcgerische Ruhe. Kaum jemand w\u00fcrde f\u00fcr m\u00f6glich halten, dass an diesem Ort und zu dieser Zeit das Schicksal von abertausenden Menschen entschieden wird. Man h\u00f6rt sie nicht, man sieht sie nicht. Die islamischen Streitkr\u00e4fte sind jedoch 40 Kilometer von hier entfernt. Vor einer Woche standen sie vor den Toren der Stadt. Hinter den Kirchenmauern, in Schulen und Sporthallen, im Schatten der Baustellen verbirgt sich die Wirklichkeit: Mehrere hundert Fl\u00fcchtige jeweils, insgesamt 70 000 Menschen, die sich auf 22 Aufnahmelager verteilen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_219964\" aria-describedby=\"caption-attachment-219964\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-219964 size-large\" src=\"https:\/\/media.acninternational.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ACN-20140819-12621-1024x768.jpg\" alt=\"Ein kleiner Fl\u00fcchtlingsjunge schl\u00e4ft auf einer Matratze auf dem Boden der St. Joseph'-Kathedrale in Ankawa\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/media.acninternational.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ACN-20140819-12621-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/media.acninternational.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ACN-20140819-12621-300x225.jpg 300w, https:\/\/media.acninternational.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ACN-20140819-12621-768x576.jpg 768w, https:\/\/media.acninternational.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ACN-20140819-12621.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-219964\" class=\"wp-caption-text\">Ein kleiner Fl\u00fcchtlingsjunge schl\u00e4ft auf einer Matratze auf dem Boden der St. Joseph&#8216;-Kathedrale in Ankawa<\/figcaption><\/figure>\n<p>Einer der wichtigsten Aufnahmeorte ist die chald\u00e4isch-katholische Kathedrale, bekannt als St. Josephskirche, in Ankawa, dem christlichen Stadtviertel. Etwa 670 Familien haben hier und in den umliegenden Geb\u00e4uden Zuflucht gefunden. Eine improvisierte Plane oder der Schatten, den die Geb\u00e4ude spenden, bietet einen k\u00fcmmerlichen Schutz gegen die sengende, unerbittliche Hitze. Die meisten sitzen auf den Boden jeweils als Familien in kleinen Gruppen zusammen. Einige sitzen auf Matratzen oder Matten, andere auf Plastikst\u00fchlen. Ankawa ist ein gro\u00dfer Wartesaal. Es gibt hunderte Gesichter, aber eine Geschichte, ein Zeugnis, ein Schicksal vereint sie alle: Sie sind zu Tode verurteilte Fl\u00fcchtlinge, weil sie Christen sind.<\/p>\n<h4><strong>100 000 Christen auf der Flucht<\/strong><\/h4>\n<p>Am 6. August zog sich die kurdische \u201ePeschmerga\u201c-Miliz zur\u00fcck, die das christliche Gebiet n\u00f6rdlich von Mosul verteidigte. Die erste Bombe fiel auf das Haus der Alyias in Qaraqosh. Sie t\u00f6tete zwei Kinder, die beiden Cousins David und Mirat, die im Garten spielten. Ein drittes Kind wurde schwer verletzt. Von dort aus wurde die ganze Stadt alarmiert: \u201eDie ISIS steht vor den Stadttoren. Die Peschmerga kann uns nicht mehr sch\u00fctzen. Nimm deine Familie und flieh.\u201c In Qaraqosh, einer seit Jahrhunderten christlichen Stadt, lebten 50 000 Menschen. Sie alle flohen mit dem, was sie am Leibe trugen. Es blieben nur diejenigen zur\u00fcck, die sich nicht fortbewegen konnten: kranke alte Menschen.<\/p>\n<p>Nach Qaraqosh folgten kleine Ortschaften in der Umgebung: Bartella und Karemlesh. Insgesamt verlie\u00dfen in diesen Tagen etwa 100 000 Christen ihre H\u00e4user in der Region Ninive. Es begann ein apokalyptischer Exodus in Richtung Duhok, Zahko und Erbil. Es f\u00e4llt schwer, sich die Angst der Menschen vorzustellen, die fl\u00fcchteten, ohne zur\u00fcckzublicken, ohne etwas anderes mitzunehmen als das, was sie am Leibe trugen. Denjenigen, die den muslimischen Fundamentalismus kennen, die Jahre lang von ihm umzingelt, angegriffen, erstickt wurden, ist jedoch eine solche Angst wohlbekannt. Vielen von ihnen steckt noch das Trauma in den Knochen, als am 10. Juni ISIS in wenigen Stunden Mosul einnahm, ohne dass sich jemand wehrte. Ihre Politiker, ihre Armee &#8230; niemand tat irgendetwas.<\/p>\n<h4><strong>Jede Familie tr\u00e4gt ein Drama <\/strong><\/h4>\n<p>Seit dem Sturz Saddam Husseins wurden Sch\u00e4tzungen zufolge allein in der Stadt Mosul mehr als 1 000 Menschen wegen ihres Glaubens ermordet. Jede Familie tr\u00e4gt ein Drama, eine Trag\u00f6die mit sich. Alle haben Verwandte, die niedergemetzelt, ermordet wurden: \u201eDas ist mein Bruder Salman. Er war 43 Jahre alt. Er wurde durch f\u00fcnf Kopfsch\u00fcsse get\u00f6tet. Das war vor f\u00fcnf Jahren in Mosul.\u201c Neben ihm zieht die Mutter das Foto langsam zu sich heran. Sie h\u00e4lt es in ihren H\u00e4nden. In dieser Geste und in ihren Augen ist ein gro\u00dfer Schmerz sp\u00fcrbar. Sie flohen aus Mosul und fanden Zuflucht in einem Dorf in der N\u00e4he von Kloster Mar Mattai (St. Matth\u00e4us). Dort hatten sie Verwandte und f\u00fchlten sich sicher. Es keimte die Hoffnung auf, dass sie ein neues Leben anfangen k\u00f6nnten. Das Vordringen des Islamischen Staats zwang sie jedoch erneut zur Flucht.<\/p>\n<figure id=\"attachment_219952\" aria-describedby=\"caption-attachment-219952\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-219952 size-large\" src=\"https:\/\/media.acninternational.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ACN-20140827-13171-1024x683.jpg\" alt=\"Die Mutter mit dem Foto ihres get\u00f6teten Sohnes\" width=\"800\" height=\"534\" srcset=\"https:\/\/media.acninternational.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ACN-20140827-13171-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/media.acninternational.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ACN-20140827-13171-300x200.jpg 300w, https:\/\/media.acninternational.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ACN-20140827-13171-768x512.jpg 768w, https:\/\/media.acninternational.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ACN-20140827-13171.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-219952\" class=\"wp-caption-text\">Die Mutter mit dem Foto ihres get\u00f6teten Sohnes<\/figcaption><\/figure>\n<p>Einige Kilometer davon entfernt zeigt der ebenfalls gefl\u00fcchtete Yacoub sein verletztes und von Narben \u00fcbers\u00e4tes Bein. Die Ursache: eine Bombe, die 2008 in einer Kirche in Mosul explodierte. Als die Dschihadisten im Juli den Christen von Mosul ein Ultimatum stellten, floh Yacoub mit seinen vier T\u00f6chtern nach Al Qosh. Von dort zog er vor zwei Wochen weiter in den Norden von Duhok. Er hat sein Land, sein Haus, seine ganze Habe verloren. Er hat die Folgen der Zerst\u00f6rung an seinem eigenen Leib erfahren. Die Narben an seinem Bein bereiten ihm aber keine Sorge. Was Yacoub schmerzt, ist die Zukunft seiner vier T\u00f6chter.<\/p>\n<h4><strong>Das Schicksal der Kinder<\/strong><\/h4>\n<p>\u201eNicht unseretwegen, sondern wegen unserer Kinder\u201c sorgen sie sich, so eine Mutter, die zu den sieben syrisch-orthodoxen Familien geh\u00f6rt, die unter einem Zelt in der chald\u00e4ischen Gemeinde Mangesh Zuflucht gefunden hat. Hier sind insgesamt 16 Kinder. Ein von den anderen Kindern umgebenes kleines M\u00e4dchen singt ein Lied auf Englisch: \u201eThey all love me, they all love me\u201d (\u201eAlle lieben mich, alle lieben mich\u201c). Die Kinder verstehen nichts vom Krieg, vom Hass oder von den Massakern. Sie wissen nicht, was um sie herum geschieht. Sie sorgen sich nicht um die Zukunft. Es wirkt merkw\u00fcrdig, so viele Kinder ohne irgend ein Spielzeug, ohne irgendeinen Ball beisammen zu sehen. Viele S\u00e4uglinge schlafen auf dem Boden, einige wenige in einem Maxi-Cosi (Babyschale).<\/p>\n<p>Sleiman h\u00e4lt ihre dreij\u00e4hrige Tochter in den Armen: \u201eWas hat sie getan, dass sie aus ihrem Haus, aus ihrer Heimat vertrieben wird und so leben muss?\u201c <em>So<\/em> hei\u00dft hier: Acht Familien teilen sich ein Zimmer. Die Matratzen, die Lebensmittel und Getr\u00e4nke erhalten sie von der Kirche. Dabei ist die Hitze unertr\u00e4glich, die Lebensbedingungen menschenunw\u00fcrdig. In Erbil wurden Zelte aufgestellt f\u00fcr die Menschen, die in den R\u00e4umen eines Sportclubs keinen Platz mehr gefunden haben. Im Zelt sind etwa acht Menschen untergebracht. Tags\u00fcber erreichen die Temperaturen im Zelt 48 Grad. Nachts laufen sie Gefahr, von Ratten gebissen, von Skorpionen gestochen zu werden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_219946\" aria-describedby=\"caption-attachment-219946\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-219946 size-large\" src=\"https:\/\/media.acninternational.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ACN-20140821-12837-1024x683.jpg\" alt=\"Das syrisch-katholische Mrtshmony-Heiligtum dient auch als Zufluchtsort f\u00fcr die Vertriebenen\" width=\"800\" height=\"534\" srcset=\"https:\/\/media.acninternational.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ACN-20140821-12837-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/media.acninternational.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ACN-20140821-12837-300x200.jpg 300w, https:\/\/media.acninternational.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ACN-20140821-12837-768x512.jpg 768w, https:\/\/media.acninternational.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ACN-20140821-12837.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-219946\" class=\"wp-caption-text\">Das syrisch-katholische Mrtshmony-Heiligtum dient auch als Zufluchtsort f\u00fcr die Vertriebenen<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eWir haben das Leben, die Ehre unserer Frauen und T\u00f6chter sowie unseren Glauben gerettet.\u201c Dies sind die drei Schl\u00fcsselbegriffe f\u00fcr ihre \u00fcberst\u00fcrzte Flucht. Die schnelle Reaktion bewahrte sie vom Schicksal der jesidischen Gemeinschaft, die ein Massaker, Vergewaltigungen und Versklavung erfuhr. Dennoch wurde den Christen von Ninive, von Qaraqosh, Al Qosh, Telfek und vielen anderen Orten etwas mehr als das rein Materielle geraubt: die Hoffnung.<\/p>\n<h4><strong>Ein Land voller Blut<\/strong><\/h4>\n<p>\u201eIch kann hier nicht weiterleben\u201c, sagt mit einem Schluchzen der Vater von David, einem der Kinder, die von einer von ISIS auf Qaraqosh geworfenen Bombe get\u00f6tet wurden. \u201eDieses Land ist voller Blut.\u201c Die als Zeichen der Trauer ganz in schwarz gekleidete Mutter verbirgt ihr Gesicht in ihren H\u00e4nden. Sie weint. Sie haben weder Ausweispapiere noch P\u00e4sse. Sie wissen nicht, wie sie ein Visum beantragen k\u00f6nnen. Aber sie wiederholen ein ums andere Mal, dass sie wegwollen, ganz gleich wohin, Hauptsache weg von diesem Land voller Schmerz. Hier gibt es kein Fachpersonal, das ihnen in ihrem Trauma und ihrer Trag\u00f6die Hilfe leisten k\u00f6nnte. Sie sind zusammen mit allen anderen Fl\u00fcchtlingen in einer Schule von Ankawa untergebracht.<\/p>\n<p>Ihr Bruder Adeeb arbeitete am Mosul-Staudamm. In einem gebrochenen, aber deutlichen Englisch fragt er: \u201eWarum werden in den europ\u00e4ischen L\u00e4ndern die Rechte der Muslime, die dorthin einwandern, anerkannt, w\u00e4hrend wir hier wie Hunde behandelt werden? Dabei sind wir keine Einwanderer. Dies hier ist unser Land!\u201c<\/p>\n<p>Adeeb erz\u00e4hlt von den biblischen Wurzeln Ninives, vom Land zwischen Tigris und Euphrat, davon, dass in Mosul seit dem zweiten Jahrhundert Christen leben. Er spricht vom Matth\u00e4us-Kloster, vom Aram\u00e4ischen, der Muttersprache Jesu, von den syrisch- und chald\u00e4isch-katholischen Christen, von den orthodoxen christlichen Gemeinden und von einer jahrhundertealten religi\u00f6sen und kulturellen Vergangenheit, die nun dem Tode geweiht ist.<\/p>\n<h4><strong>Die Kirche als Anker der Hilfe und Trostspenderin<\/strong><\/h4>\n<p>Das christliche Erbe ist nicht nur Vergangenheit, es ist auch tats\u00e4chliche und tatkr\u00e4ftige Gegenwart. Die Priester, die Ordensschwestern, die Bisch\u00f6fe versuchen da zu helfen, wo sie nur k\u00f6nnen. Sie setzen sich ein, sie telefonieren, organisieren, bitten, h\u00f6ren zu, tr\u00f6sten, beten. Was w\u00e4re aus den Menschen geworden, wenn die Kirche nicht da w\u00e4re? Wer sollte sich um sie k\u00fcmmern? Sowohl in Erbil als auch in Duhok, wo etwa 60 000 Fl\u00fcchtlinge \u00fcber die D\u00f6rfer und Weiler im Norden der Stadt verteilt sind, einige von ihnen bis an die Grenze zur T\u00fcrkei, leistet die Kirche Gro\u00dfartiges.<\/p>\n<p>Pater Samir ist ein chald\u00e4ischer Priester. Er ist Pfarrer in einem der D\u00f6rfer n\u00f6rdlich von Duhok. Er erz\u00e4hlt von dem Schrecken, den er am ersten Tag bekam, als \u00fcber Nacht unz\u00e4hlige Menschen kamen. Sie hielten sich auf der Stra\u00dfe auf, sie schliefen in Autos, auf dem Bordstein. Allein im Katechesezentrum der Pfarrei sind jetzt 77 syrisch-orthodoxe Familien untergebracht: 321 Menschen, darunter 35 Kinder. Pater Samir kommt nicht vor ein oder zwei Uhr in der Fr\u00fch nach Hause. Es sind Arbeitstage ohne eine einzige Minute Pause. Es ist zehn Uhr abends. Ein Anruf: Zwei jesidische Familien stehen auf der Landstra\u00dfe. Sie haben nichts. Pater Samir sucht sie auf, bringt ihnen Matratzen, bringt sie bei seiner Schwester unter.<\/p>\n<figure id=\"attachment_219958\" aria-describedby=\"caption-attachment-219958\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-219958 size-large\" src=\"https:\/\/media.acninternational.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ACN-20140827-13174-1024x683.jpg\" alt=\"Bischof Emil Nona beim Besuch der syrisch-orthodoxen Fl\u00fcchtlingsgemeinde im Norden des Bezirks Duhok\" width=\"800\" height=\"534\" srcset=\"https:\/\/media.acninternational.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ACN-20140827-13174-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/media.acninternational.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ACN-20140827-13174-300x200.jpg 300w, https:\/\/media.acninternational.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ACN-20140827-13174-768x512.jpg 768w, https:\/\/media.acninternational.org\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/ACN-20140827-13174.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-219958\" class=\"wp-caption-text\">Bischof Emil Nona beim Besuch der syrisch-orthodoxen Fl\u00fcchtlingsgemeinde im Norden des Bezirks Duhok<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der chald\u00e4ische Bischof von Mosul Emil Nona geh\u00f6rt zu den f\u00fcnf Bisch\u00f6fen, die ebenfalls vertrieben wurden. Sie haben ihre H\u00e4user verloren. Zusammen mit einem Priester bringt er Lebensmittelpakete zu den Fl\u00fcchtlingen, besucht Gemeinden, schreibt auf, was die Menschen brauchen: Matratzen, Zelte, einen K\u00fchlschrank, Arzneimittel. Er spendet Trost und Kraft. In diesen Tagen tritt die leidende Kirche, die heroische Kirche zu Tage, die das Evangelium lebt. Eine Kirche, die Unterst\u00fctzung, Gebet und Solidarit\u00e4t der Christen auf der ganzen Welt braucht.<\/p>\n<p>In Erbil, Duhok und Zahko, ja im ganzen Irak sieht man schmerzerf\u00fcllte Gesichter und viele Tr\u00e4nen. Es bleibt wenig Hoffnung: \u201eLediglich die Hoffnung eines Christen, wenn die menschliche Hoffnung verschwunden ist.\u201c Ein einstimmiger Ruf ist zu h\u00f6ren: \u201eHelft uns. Wir k\u00f6nnen so nicht weiterleben. Wir Christen in Irak sind Schiffbr\u00fcchige, die die Hand ausstrecken, damit jemand uns vom Tode rettet.\u201c Sie hoffen, dass die internationale Gemeinschaft reagiert, dass nicht nur die Kirche ihnen hilft. Es geht um etwas Grundlegenderes als die blo\u00dfe christliche N\u00e4chstenliebe. Es geht um Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft einer uralten Kultur und Religion. Deshalb erbitten sie Soforthilfe, um aus diesen improvisierten Fl\u00fcchtlingscamps, aus den unter der sengenden Sonne stehenden Zelten, wegziehen zu k\u00f6nnen. Sie bitten aber auch um eine nachhaltige Hilfe: Schutz und Sicherheit, das Recht, ihren Glauben zu bekennen, der f\u00fcr die irakischen Christen Kultur und Identit\u00e4t bedeutet. Sie wollen ihren Glauben in ihrer Heimat leben, die auch die Heimat ihrer Eltern und Gro\u00dfeltern gewesen ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erbil blendet mit seiner halbw\u00fcstenartigen Landschaft und der sengenden Sonne des irakischen Sommers mit Temperaturen um die 44 Grad. In<\/p>\n","protected":false},"author":4258341378,"featured_media":219940,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_acn_coauthor_ids":[],"footnotes":""},"categories":[968],"tags":[],"country":[386],"class_list":["post-219969","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-featured-de","country-irak"],"acn_coauthors":[],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v27.3 (Yoast SEO v27.3) - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-premium-wordpress\/ -->\n<title>6. 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