KREUZWEG

Dieser Kreuzweg möchte uns dabei helfen, vereint mit dem afrikanischen Kontinent das Leiden unseres Herrn Jesus Christus zu betrachten.

VIERZEHNTE STATION / GHANA

JESUS WIRD INS GRAB GELEGT

XIV STATION  /  GHANA

Betrachten wir den Sohn Gottes, der es auf sich genommen hat, in die Welt zu kommen und für die Sünden der Menschheit zu bezahlen, und der stillhielt, als die Menschen ihn bis zu seinem Tod am Kreuz misshandelten.

Er war auf unser Wohl bedacht. Er suchte nicht sein eigenes, und dies ist der Grund, warum sein Leib nach seinem Tod vom Holze des Kreuzes befreit und in ein Grab gelegt wurde, ein Grab, das nicht für ihn, sondern für jemand anderen bestimmt war. Er wurde besser behandelt als die beiden Räuber, die mit ihm zusammen von den römischen Soldaten gekreuzigt worden waren und unbegraben blieben.

Ihre Situation zeigt deutlich, dass sie Familie und Freunde hatten, die sich aber wegen der Schande, die sie ihrer Familie und sich selbst gebracht hatten, nicht um sie kümmerten. Jesus hingegen hatte das Glück, dass ihm durch Josef von Arimathea ungewöhnliche Aufmerksamkeit und Fürsorge erwiesen wurde.

In unserer heutigen Welt ist die angemessene Bestattung von Toten, seien sie gut gewesen oder nicht, eine heilige Tradition. Es ist wichtig, dass wir eine Ruhestätte für diejenigen, die in unseren Häusern und Gemeinden gestorben sind, bereit halten.

Der wahre Grund für den Tod Jesu war, dass wir von der Schande und der Fesselung durch die Sünde erlöst werden sollten, die die Menschheit heute verschlingt.

GEBET

Herr Jesus, ich denke daran, dass dein Tod nicht nur scheinbar war, sondern dass du wirklich gestorben bist.

Auf diese Weise erlittest du die endgültige Strafe für meine Sünden und die Sünden der Welt. Hilf mir, meiner Selbstsucht, meiner Gier, meinen ungeordneten Begierden, meinem Zorn, meinem Stolz, meiner Sturheit und meinem Neid zu sterben und hilf mir dabei, unseren verstorbenen Brüdern und Schwestern ein würdigen Begräbnis zu geben, um mit dir in deiner Herrlichkeit aufzuerstehen.

Vater unser…

Ave María…

Ehre sei…

Rosemary MINIMADEY, Katechetin

LADEN SIE DEN KREUZWEG FÜR AFRIKA HIER HERUNTER UND SCHLIEßEN SIE SICH IN DIESER FASTENZEIT IM GEBET UNSEREN AFRIKANISCHEN BRÜDERN UND SCHWESTERN AN.

#WAYOFTHECROSSFORAFRICA

Ihr Glaube ist unsere Hoffnung

Die Kampagne dient dazu, der leidenden Kirche in Afrika mit ihrer wachsenden Zahl an Berufungen, ihren Priestern und Ordensleuten, die an den schwierigsten Orten arbeiten, zu helfen – vor allem denjenigen, die wegen ihres Glaubens durch Terrorgruppen wie Boko Haram verfolgt wurden.

ACN führt eine Kampagne zur Unterstützung unserer christlichen Brüder und Schwestern in Afrika, dem Kontinent der Hoffnung, durch.

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ÜBER UNS

Gegründet im Jahr 1947 als katholische Hilfsorganisation für Kriegsflüchtlinge und seit 2011 als päpstliche Stiftung anerkannt, widmet sich ACN dem Dienst an den Christen auf der ganzen Welt und hilft ihnen durch Information, Gebet und Handeln, wo immer sie verfolgt oder unterdrückt werden oder leiden müssen. ACN unterstützt jedes Jahr durchschnittlich 6000 Projekte in knapp 150 Ländern. Diese Hilfe wird dank privater Spenden realisiert, da die Stiftung keine öffentliche Förderung erhält.