KREUZWEG

Dieser Kreuzweg möchte uns dabei helfen, vereint mit dem afrikanischen Kontinent das Leiden unseres Herrn Jesus Christus zu betrachten.

ZWÖLFTE STATION / ZENTRALAFRIKANISCHE REPUBLIK

JESUS STIRBT AM KREUZ

STATION XII / ZENTRALAFRIKANISCHE REPUBLIK

An einem Kreuz zu sterben, welch grauenhafter Tod, das logische Ende dessen, gegen den das Volk schrie: „kreuzige ihn“ (Lk 23,21)

Diese Leiden und diesen schändlichen Tod erfährt Jesus noch heute, er, der sagte: „Was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25,40). In jedem Menschen, dem Leid zugefügt und der getötet wird, ist es Jesus selbst, der leiden muss und den man tötet.

Leider, wie oft hören wir noch heute von Entführungen, von Morden, von Enthauptungen, von Menschen, die in Stücke gehackt werden aus Gründen, die nur die Peiniger allein kennen.

Auch heute noch stirbt Jesus am Kreuz, hier bei uns, jedes Mal, wenn Schüsse von überall her widerhallen und Tausende Unschuldige, darunter auch Kinder, ihr ganzes Hab und Gut zurücklassen müssen, um in Flüchtlingsunterkünften Zuflucht zu suchen oder mit unbekanntem Ziel flüchten, fern von den Kriegen, den bewaffneten Banden, den ethnischen und den Stammeskonflikten. Noch heute stirbt Jesus bei uns am Kreuz, wenn Menschen, Kinder und Erwachsene, der Hexerei angeklagt werden und sowohl von ihrer Familie als auch von der Gesellschaft ausgestoßen werden.

GEBET

Jesus, der du zu verzeihen wusstest, gib uns etwas von deinem Herzen, damit wir unseren Nächsten wahrhaft lieben können. Lehre uns zu vergeben, lehre uns die Vergebung anzunehmen und zu gewähren. Maria, die du uns zur Mutter gegeben wurdest, bitte für uns und beschütze uns. Auf dass wir, wo auch immer wir gehen, Sämänner des Friedens und der Versöhnung werden mögen.

Vater unser…

Ave Maria…

Ehre sei…

Padre Edouard Tsimba

LADEN SIE DEN KREUZWEG FÜR AFRIKA HIER HERUNTER UND SCHLIEßEN SIE SICH IN DIESER FASTENZEIT IM GEBET UNSEREN AFRIKANISCHEN BRÜDERN UND SCHWESTERN AN.

#WAYOFTHECROSSFORAFRICA

Ihr Glaube ist unsere Hoffnung

Die Kampagne dient dazu, der leidenden Kirche in Afrika mit ihrer wachsenden Zahl an Berufungen, ihren Priestern und Ordensleuten, die an den schwierigsten Orten arbeiten, zu helfen – vor allem denjenigen, die wegen ihres Glaubens durch Terrorgruppen wie Boko Haram verfolgt wurden.

ACN führt eine Kampagne zur Unterstützung unserer christlichen Brüder und Schwestern in Afrika, dem Kontinent der Hoffnung, durch.

HIER KÖNNEN SIE MEHR ÜBER Aid to the Church in Need ERFAHREN: http://www.churchinneed.org
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ÜBER UNS

Gegründet im Jahr 1947 als katholische Hilfsorganisation für Kriegsflüchtlinge und seit 2011 als päpstliche Stiftung anerkannt, widmet sich ACN dem Dienst an den Christen auf der ganzen Welt und hilft ihnen durch Information, Gebet und Handeln, wo immer sie verfolgt oder unterdrückt werden oder leiden müssen. ACN unterstützt jedes Jahr durchschnittlich 5000 Projekte in knapp 150 Ländern. Diese Hilfe wird dank privater Spenden realisiert, da die Stiftung keine öffentliche Förderung erhält.