KREUZWEG

Dieser Kreuzweg möchte uns dabei helfen, vereint mit dem afrikanischen Kontinent das Leiden unseres Herrn Jesus Christus zu betrachten.

SIEBTE STATION / MALI

JESUS FÄLLT ZUM ZWEITEN MAL

VII STATION / MALI

Als Jesus zum zweiten Mal fällt, lässt er sich von der Müdigkeit nicht zermalmen. Er steht mutig wieder auf, da er bis zum Gipfel der Liebe gehen will. Mit ihm und ihm folgend tragen die Menschen in Mali ihre Kreuze: den Hunger, das Analphabetentum, die Unsicherheit in allen ihren Formen, den religiösen Fundamentalismus, den Verlust von Werten aufgrund einer allgemeinen Lockerung in der Erziehung der Kinder.

GEBET

Herr Jesus, du hast zusätzlich zum Kreuz die Leiden des Menschen getragen, weil du ihn liebst. Mach, dass uns der Egoismus nicht daran hindert, die Nöte unseres Nächsten zu sehen, sondern dass wir geduldig und mit Liebe die Leidenden trösten.

Vater unser…

Ave María…

Ehre sei…

Schwester Duvita Pahino

LADEN SIE DEN KREUZWEG FÜR AFRIKA HIER HERUNTER UND SCHLIEßEN SIE SICH IN DIESER FASTENZEIT IM GEBET UNSEREN AFRIKANISCHEN BRÜDERN UND SCHWESTERN AN.

#WAYOFTHECROSSFORAFRICA

Ihr Glaube ist unsere Hoffnung

Die Kampagne dient dazu, der leidenden Kirche in Afrika mit ihrer wachsenden Zahl an Berufungen, ihren Priestern und Ordensleuten, die an den schwierigsten Orten arbeiten, zu helfen – vor allem denjenigen, die wegen ihres Glaubens durch Terrorgruppen wie Boko Haram verfolgt wurden.

ACN führt eine Kampagne zur Unterstützung unserer christlichen Brüder und Schwestern in Afrika, dem Kontinent der Hoffnung, durch.

HIER KÖNNEN SIE MEHR ÜBER Aid to the Church in Need ERFAHREN: http://www.churchinneed.org
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ÜBER UNS

Gegründet im Jahr 1947 als katholische Hilfsorganisation für Kriegsflüchtlinge und seit 2011 als päpstliche Stiftung anerkannt, widmet sich ACN dem Dienst an den Christen auf der ganzen Welt und hilft ihnen durch Information, Gebet und Handeln, wo immer sie verfolgt oder unterdrückt werden oder leiden müssen. ACN unterstützt jedes Jahr durchschnittlich 6000 Projekte in knapp 150 Ländern. Diese Hilfe wird dank privater Spenden realisiert, da die Stiftung keine öffentliche Förderung erhält.