KREUZWEG

Dieser Kreuzweg möchte uns dabei helfen, vereint mit dem afrikanischen Kontinent das Leiden unseres Herrn Jesus Christus zu betrachten.

ZWEITE STATION / SIMBABWE

JESUS TRÄGT DAS KREUZ

II STATION / ZIMBABUE

Das Kreuz Jesu war nicht die Folge davon, dass er etwas Falsches getan hätte, sondern es war wegen einiger gieriger, machthungriger Menschen. Solcher, die niemals das Gute für andere wollen. Trotz all dessen nahm Jesus den Schmerz und das Leid für das Wohl anderer an. In Simbabwe erleben viele Menschen die Wirklichkeit des Kreuzes, da die meisten leiden. Die Bargeldkrise hat zur Folge, dass sich vor den Banken lange Schlangen bilden, die Nahrungsmittelpreise ständig steigen, so dass die Mehrheit der Bevölkerung unter der Armutsgrenze lebt, dass Krankenhäuser ohne die wichtigsten Medikamente und Spezialisten, die sich grünere Weiden suchen, zurückbleiben, dass Straßen, nicht instandgehalten oder ausgebessert werden, Mangel herrscht an sauberem Wasser und elektrischen Strom, der kaum verfügbar ist. Im Gegensatz zu Jesus kümmert sich jeder einzelne um sein eigenes Kreuz, niemand hat Zeit, das Kreuz für andere zu tragen. Niemand will die Sorgen seines Nächsten tragen.

GEBET

Lieber Jesus, aus Liebe hast du das Kreuz für uns getragen. Wir empfehlen dir alle leidenden Bürger Simbabwes an, die vielen Wirtschaftsflüchtlinge, die von Zuhause entfernt leben, die ungerecht wegen Verbrechen Inhaftierten, die sie nicht kennen oder die auf erfundenen Anklagen beruhen, die Kranken, die im Krankenhaus sind und nicht richtig behandelt werden können, die Hungernden, die jeden Tag ohne Nahrung bleiben. Hilf uns, wie du zu sein und die Sorgen des anderen zu tragen, den Leidenden beizustehen und denen, die keine Stimme haben, eine Stimme zu verleihen. Amen.

Vater unser…

Ave Maria…

Ehre sei…

Pater Felix Mukaro

LADEN SIE DEN KREUZWEG FÜR AFRIKA HIER HERUNTER UND SCHLIEßEN SIE SICH IN DIESER FASTENZEIT IM GEBET UNSEREN AFRIKANISCHEN BRÜDERN UND SCHWESTERN AN.

#WAYOFTHECROSSFORAFRICA

Ihr Glaube ist unsere Hoffnung


Die Kampagne dient dazu, der leidenden Kirche in Afrika mit ihrer wachsenden Zahl an Berufungen, ihren Priestern und Ordensleuten, die an den schwierigsten Orten arbeiten, zu helfen – vor allem denjenigen, die wegen ihres Glaubens durch Terrorgruppen wie Boko Haram verfolgt wurden.

ACN führt eine Kampagne zur Unterstützung unserer christlichen Brüder und Schwestern in Afrika, dem Kontinent der Hoffnung, durch.

HIER KÖNNEN SIE MEHR ÜBER Aid to the Church in Need ERFAHREN: http://www.churchinneed.org
logoacnwhy2

ÜBER UNS

Gegründet im Jahr 1947 als katholische Hilfsorganisation für Kriegsflüchtlinge und seit 2011 als päpstliche Stiftung anerkannt, widmet sich ACN dem Dienst an den Christen auf der ganzen Welt und hilft ihnen durch Information, Gebet und Handeln, wo immer sie verfolgt oder unterdrückt werden oder leiden müssen. ACN unterstützt jedes Jahr durchschnittlich 6000 Projekte in knapp 150 Ländern. Diese Hilfe wird dank privater Spenden realisiert, da die Stiftung keine öffentliche Förderung erhält.